Verbesserung der mobilen Benutzerfreundlichkeit im Responsive Webdesign

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Wie man die Smartphone-Funktionalität in RWD nutzt, um die Benutzererfahrung zu verbessern

Da das Responsive Webdesign noch in den Kinderschuhen steckt, müssen seine Möglichkeiten noch vollständig erforscht und realisiert werden. Dennoch hat dies versierte Unternehmen, die eine einheitliche Strategie für alle Websites umsetzen wollen, nicht davon abgehalten, das Responsive Webdesign zu nutzen. RWDermutigt vielleicht durch eine Indossament vom Suchriesen Google.

Während die RWD-Philosophie eine Website verspricht, die in einer Welt mit mehreren Plattformen für fast alle zugänglich ist, hat man sich leider darauf verlegt, die Größe und Anordnung der Desktop-Website einfach an das Smartphone anzupassen, ohne zu untersuchen, wie die mobil die Benutzererfahrung verbessert werden kann.

Das kann an einer Reihe von Faktoren liegen, z. B. an Budgetbeschränkungen, schlechter Kommunikation, mangelnder Originalität und schierer Faulheit seitens der Designagentur.

Das Problem mit RWD in Bezug auf die Benutzererfahrung

Jeder Mensch hat eine Website, die für den PC-Bildschirm konzipiert ist und Funktionen bietet, die auf die PC-Erfahrung zugeschnitten sind. Hier entsteht das Problem, denn der einfachste und billigste Weg für die Designagentur besteht darin, die Website auf dem Smartphone-Bildschirm zu rendern und es dann dabei zu belassen. Dieser Ansatz führt zu einer Überfrachtung mit all den bandbreitenverzehrenden HTTP-Anfragen sowie unnötigem Code und Daten, die für Desktop-Geräte gedacht sind. Daher werden diese Elemente mit CSS entfernt, was zu einer eher unscheinbaren Website führt, die die Funktionalität der Plattform, auf der sie angezeigt wird, nicht berücksichtigt.

Eine Lösung ist die "Mobile-First"-Philosophie, bei der Sie die Website für das Smartphone erstellen und von dort aus weiter ausbauen. Das setzt natürlich voraus, dass Sie ein Budget zur Verfügung haben, um wieder bei Null anzufangen.

Wenn Sie, wie die meisten, dies nicht getan haben, dann könnten die zusätzlichen Kosten die Vorteile der Umstellung auf Responsive aufwiegen. Es ist das uralte Dilemma, ob die Vorteile die Kosten überwiegen. Der alles entscheidende ROI.

Aber es ist noch nicht alles verloren, und wie Sie vielleicht schon wissen, sind wir von Usability247 große Fans von Responsive Web Design. Wie zu Beginn dieses Artikels erwähnt, ist dies eine Philosophie, die noch in den Kinderschuhen steckt, aber unserer Meinung nach die beste Methode ist, um ein konsistentes Multiplattform-Produkt zu liefern.

Die Lösung für RWD

Der Schlüssel liegt darin, einen Mehrwert zu bieten und die Erfahrung des Smartphone-Nutzers zu verbessern. Wir empfehlen, 10% des RWD-Entwicklungsbudgets beiseite zu legen und es auf die Schaffung von etwas zu richten, das den mobilen Nutzer von einer reinen Desktop-Lite-Erfahrung wegbringt und einen höheren Engagement-Faktor bietet. Schließlich hat der mobile Nutzer eine andere Motivation und erwartet ein anderes Erlebnis als der PC-Nutzer.

So könnte vielleicht etwas, das den Geostandort einbezieht, eine der am besten unterstützten Funktionen in mobilen Browsern, die das Erlebnis für den Nutzer sowohl personalisiert als auch lokalisiert, den Unterschied zwischen Engagement und Gleichgültigkeit ausmachen.

Wie Sie die Smartphone-Funktionen nutzen (z. B. originelle Möglichkeiten der Interaktion mit dem Touchscreen oder dem Scanner), bleibt Ihnen überlassen, aber wenn Sie es richtig anstellen, können Sie eine flache, einfache Benutzererfahrung in etwas Immersiveres verwandeln. 

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Kommentare (1)

[...] sind nur einige der Optionen, die zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von Optionsfeldern im responsiven Webdesign zur Verfügung stehen. Wenn Sie eigene Vorschläge haben, lassen Sie es uns doch in den Kommentaren wissen [...]

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